Dieser Blog ist inaktiv

Hallo Liebe Leser,

dieser Blog wird nicht mehr weiter geführt. Alle Informationen zum Thema Ralph Boes findet ihr auf folgenden Webseiten: http://www.wir-sind-boes.de

http://www.ralph-boes.de bzw.

http://www.grundrechte-brandbrief.de

 

Vielen Dank

Umzug des Blogs, 29.11.12

Hallo Ihr lieben Leser und Schreiber,

der Blog hier hatte die Absicht, Ralph zu unterstützen, falls er zu schwach würde beim Hungern. Da er jetzt weider isst, möchte ich diesen blog hier erstmal pausieren lassen und auf seinen eigenen aktuellen Blog verweisen, bzw. auf seine Seite, wo er eigentlich täglich die neuesten Infos reinsetzt. Das ist für uns dann einfacher, zu bearbeiten, da wir eh schon nicht hinterher kommen. 😉   Liebe Grüße, diana 
http://www.buergerinitiative-grundeinkommen.de/brandbrief/BUKA-berichte-ereignisse.htm

vom 26ten… Nachtrag

Tag 26 – letzter Tag des ersten Sanktionshungerns.

Liebe Freunde,

da der Rücknahme der Sanktionen zunächst eine Begründung fehlte, hatte ich erwogen, dem Sanktionshungern bis zum Eingang der Gründe ein Klärungshungern anzuschließen. Die Begründung ist jetzt aber da. Auch das Geld ist überwiesen. Somit sind die Gründe für das Hungern zunächst außer Kraft gesetzt. Ich werde jetzt also wieder vorsichtig beginnen, zu essen.
Dies aber nur bis zur nächsten Sanktion: Die Gründe für die nächsten Sanktionen sind durch meine Selbstanzeige vom 01.11.2012 und weitere nicht angenommene Arbeitsangebote längst gelegt. Vermutlich werde ich ab Januar auf 100 % sanktioniert.
 

Mitteilung einer schwierigen Schicksalsfügung:

Seit Freitag liegt bei mir ein Schreiben mit der Testamentseröffnung meiner kürzlich verstorbenen Eltern vor. Ich bin als Erbe meines ehemaligen Elternhauses vorgesehen. Das verkompliziert die Sache ungemein und bringt eine große Unsicherheit in mein Leben. Das Haus steht in einem Ort, in dem inzwischen viele unbewohnte und verfallende Häuser und Geschäfte stehen, ist stark renovierungsbedürftig, in den 1950er Jahren ohne irgendwelche Wärmedämmung gebaut, noch ausschließlich mit Einmalverglasung versehen, mein Bruder hat in einem Teil ein lebenslanges Niesbrauchrecht. So wird es wohl kaum zu verkaufen sein. Ob es wegen der hohen Heizkosten gewinnbringend zu vermieten ist, ist eine weitere große Frage. Und wie ich für es sorgen, Steuern usw. zahlen soll, ohne irgend Geld zu haben, die dritte. Dass die Sorge um die materiellen Hinterlassenschaften meiner Eltern mich in solch schwierigen Zeiten trifft, ist sehr problematisch.

 

Um es mit einem Bild aus dem Boxsport zu sagen:

Die erste Runde gegen das Jobcenter ging an mich/UNS.

Dass die Aktion eine solch große Öffentlichkeit bekam, ist ein schöner Gewinn, den ich euch allen verdanke. Dass das Jobcenter zwei von drei Sanktionen wegen Formfehlern zurückziehen musste, ist unglaublich. Einerseits ist damit seine Kompetenz in Frage gestellt, andererseits aber auch das Klagen erschwert, weil zurückgezogene Sanktionen vermutlich nicht beklagbar sind.
– Ob letzteres der Sinn der Übung war ??? –

Die zweite Runde steht ab Januar an – dann werden weitere Sanktionen beschlossen sein. Durch den Vorlauf bin ich da in manchem zwar besser geübt – durch die Belastung der Erbschaft aber nicht mehr unbeschwert.

 

Zum Abschluss:

Da gerade auch die Ablehnung meines letzten Widerspruches gegen die erste Sanktion eingegangen ist, kann jetzt die juristische Aufarbeitung beginnen.

 

Mit tiefem Dank an alle
die mich begleiten und unterstützen –

Ralph Boes
 

Gewicht heute: 77,8 kg

25ter Hungertag

Sanktionshungern, Tag 25:
Gestern zwei kleine Filme gedreht – und eine Diskussionsrunde alla Maischberger geübt (Hammer, schneide ich da schlecht ab …)

Mails abgearbeitet, Fragen geklärt, viele Telefonate …
Dann natürlich auch viel Denken und Schreiben …

Unübersehbar „arbeitslos“!
Gewicht heute: 78,2 Kg

 
 

24ter Hungertag

Sanktionshungern, Tag 24:

Liebe Freude –

nachdem das Jobcenter unter dem aus meinem Hungern entstandenen öffentlichen Druck von sich aus zwei von drei gegen mich verhängte Sanktionen für ungültig erklärt hat, weiß ich noch nicht, was ich machen werde.

Es sind so viele Fragen offen:

Die Gründe der Rücknahme sind in den Bescheiden nicht zu sehen …

War es Fahrlässigkeit des Amtes oder haben meine vorgebrachten Gründe überzeugt?

Gibt es Schadensersatz – z.B. für aufgelaufene Mahngebühren?

Gibt es Schmerzensgeld für das unrechtmäßig erfahrene Leid?

Wie will die Behörde überhaupt rechtfertigen, dass 2/3 der Bescheide, selbst nach Maßgabe ihrer durchwegs verfassungswidrigen Gesetze, unrechtmäßig sind? Und dies Angesichts der existenzbedrohenden Schwere und Bedeutung der „Bestrafung“?

Hat sie mit den Sanktionen bis zu Hunger und Obdachlosigkeit nicht ohnehin ein viel zu scharfes Schwert in der Hand – und ist dazu noch unfähig, es auch nur im Sinne ihrer eigenen Gesetze regelhaft zu führen?

Wie wird mit mir in der Zukunft verfahren werden?

Werde ich weiter sanktioniert, weil ich den Verfassungsbruch des Hartz IV-Systems nicht anerkenne? (Arbeitsverweigerung wird man mir ja wohl in keiner Weise irgendwie vorwerfen können …)

Sollte ich in absehbarer Zeit wieder in den Hunger getrieben werden – und die Gründe dafür sind tausendfach gelegt (s. z.B. hier>>) – kann das zu irreparablen Schäden bei mir führen …

Große Entscheidungen brauchen etwas Zeit. Da bitte ich um noch etwas Geduld.

Mit herzlichem Gruß, euer Ralph
P.s.: Heute habe ich vergessen, mich zu wiegen ..

23ter Hungertag

23.11.2012:

Sanktionshungern, Tag 23:
Im Medienrummel bekommt das Jobcenter kalte Füße –
Zwei Sanktionen wegen krasser Formfehler zurückgenommen.
s. hier >> und hier >>. Möglich, dass die Formfehler aus Unerfahrenheit oder Überlastung des JC-Personals entsprangen. Aber auch möglich, dass sie bewusst hineingearbeitet wurden, um mir den Weg nach Karlsruhe zu verbauen. Sie wären so gleich in der ersten Instanz kassiert worden. Wer will`s entscheiden. Vor meiner Begegnung mit Heinrich Alt bei Maischberger wollte man das aber ausräumen. 
– Meine Antwort auf diesen Schritt folgt in Kürze. Ich brenne schon darauf, sie niederzuschreiben. –

Gestern sehr freundliche Begegnung mit Katja Kipping und Ronald Blaschke. Sie hielten die Aktion dem Grunde nach für berechtigt, wenn sie mich aus verständlichen Gründen auch nicht zum Sanktionshungern befeuern wollten. Mit dem Blick auf die nächsten Schritte sagte Katja: „Das kann ja noch spannend werden…“ – womit wir uns völlig einig sind.
Heute kommt die ZEIT zu mir.  Dafür nehme ich mir natürlich Zeit, so dass ich heute doppelt so viel Zeit wie sonst zur Verfügung habe 😉
Gewicht heute: 78,8 kg.

21ter Hungertag

21.11.2012:
“Wie radikal darf’s sein? –
Sanktionierung und Bürgerproteste bei Hartz IV” :

Die Grünen laden ein zum Film „Ziviler Ungehorsam“ mit anschließender Diskussion. Auch der für mein Jobcenter zuständige Sozialstadtrat
ist eingeladen …
Montag, 26.11.2012 – 16:00-19:00 Uhr in Berlin im Sputnik >>
 
   

21.11.2012:

Sanktionshungern, Tag 21:

Gestern wieder Arbeit ohne Ende … Das Maischberger-Team war da. Sendung vermutlich am 04.12. Mein Zustand: Ich muss sehr auf mich achten –
Heute Kuss- und Betttag 🙂
Wie schön, dass es so was Nettes für uns gibt!
Gewicht heute: 79,3 kg

20ter Hungertag

Sanktionshungern, Tag 20:
Arbeit ohne Ende … Gestern keine Zeit, zu schreiben. Fluten von Mails und Nachrichten, die kaum mehr zu bewältigen sind. Arbeitstreffen, Interviews, Gespräche mit Anwälten und stürmische Verhandlungen mit den Teams von Anne Will und Maischberger … und letzeres MIR, der ich nicht Fernsehn gucke. (Stöhn)
Die erste Etappe des Sanktionshungerns dürfe sich so dem Ende zuneigen – ab jetzt wird mehr das Juristische im Vordergrund stehen. Denn ohne die juristische Arbeit hat das Ganze keinen Sinn.
In diesem Zusammenhang möchte ich mich allerherzlichst für die bisher eingegangenen Spenden bedanken. Auf der Seite Wir-sind-boes.de sind sie jetzt einzusehen. 6400 Euro für Anwälte und Aktionen: Danke, Freunde, das macht Mut!
Gewicht heute: 79,6 kg

19ter Hungertag

Heute noch kein Kommentar von Ralph auf seiner Seite. Aber es geht ihm gut. Viele Kontakte mit Anwälten laufen jetzt an. Aktivisten sind fleißig und verteilen Flyer, schreiben Abgeordnete an, denken sich Aktionen aus…  Danke an Alle, die helfen!  diana

Distanzierung von Posts die zur Gewalt aufrufen

An dieser Stelle nur kurz: wir distanzieren uns von jeglichen Aufrufen zur Gewalt oder Kriminalität! Sollten in irgendwelchen Threads auf Facebook oder Blogs derartige Aufrufe von Users gepostet werden, die wir nicht oder nicht schnell genug löschen können, dann sind solche Aussagen nicht in unserem Sinne. 

18ter Hungertag

18.11.2012:
Sanktionshungern, Tag 18:
Mir geht es gut – die Grundstimmung geht jetzt mehr in Andacht über. Ich habe irgendwo, als ich zu meiner Religion befragt wurde, einmal geschrieben: „Je tiefer Du wirst, desto mehr wird DAS GANZE LEBEN Religion“. Das bis in den äußersten Alltag hinein zu empfinden, das stellt sich jetzt allmählich ein.

Ansonsten erhalte ich jetzt immer mehr besorgte Mails, dass ich mit dem Hungern aufhören oder zum Arzt gehen solle. … Das werde ich so schnell nicht tun. Nicht äußeren Ratschlägen werde ich folgen, sondern mit meinem tiefsten inneren Gewissen werde ich abstimmen, wie weit ich am Ende gehen werde.
Es wird durch die  Besorgnisse aber eine weitere Dimension der Sanktionen offenbar: Die 10 Euro Praxisgebühr sind nicht mehr da! Wobei ich in durchaus guter Lage bin: Um wie viel schlimmer steht da, wer eine 100% Sanktion erhält – und dem damit zusätzlich die Krankenkasse entzogen ist.

Gewicht heute: 80,8 kg

17ter Hungertag

17.11.2012:

Sanktionshungern, Tag 17:
Gestern Abend das erste Mal „Freizeit“ in der langen Zeit. Ich wusste nix Gescheites mit mir anzufangen. Da sind Anna und ich dann „Essen gucken“ gegangen …
Scheint gewirkt zu haben:

Gewicht heute immer noch 80,9 kg

16ter Hungertag

16.11.2012:

Sanktionshungern, Tag 16:
Nach eine wunderschönen Tour durch eine herbstschwere Landschaft bin ich wieder zurück. Zunächst hatte ich Sorge, ob ich den Vortrag in Bremervörde halten könnte und saß erschöpft vor dem Publikum auf der Bühne. Kaum hatte ich aber angefangen, waren alle Kräfte wieder da und ich konnte herumtollen wie eh. 🙂  – Dem Veranstalter gegenüber hatte ich zunächst Bedenken, weil er eine „Beschäftigungs-Gesellschaft“ für sog. „Arbeitslose“ war. Das von den „Arbeitslosen“ betriebene Möbelhaus, in dem ich sprach (die Gäste durften in dicken Sesseln sitzen!),  war aber so schön und liebevoll gemacht (direkt im Raum waren auch gleich eine Fahrradwerkstatt und ein kleiner gastronomischer Betrieb) und die Mitarbeiter dort sprachen so voller Begeisterung von dem Unternehmen, dass ich noch voller Verwunderung bin. Die bestehende schwierige Situation in Liebe zu ergreifen und etwas Wohltuendes und Schönes daraus zu machen – das scheint dort gelungen zu sein.

Gewicht heute: 80,9 kg

14ter Hungertag

14.11.2012:
Sanktionshungern, Tag 14:
Auf dem Weg zum Vortrag nach Bremervörde. Jetzt gleich auf dem Bahnhof noch ein Interview mit dem Berliner Kurier.
Interview mit Tagesspiegel hat gutes Ergebnis gebracht. Nur der Titel des Artikels („Hungern statt Arbeiten“) ist falsch: „Arbeiten selbst noch beim Hungern/unter strengster Sanktionierung!“ wäre passend gewesen.
Das gestern veröffentlichte Interview mit ND sehe ich heute wesentlich entspannter als gestern. Mein Fehler war, den Journalisten mit Infos zu übersprudeln – und der hatte zum Schreiben nur ein paar Stunden Zeit. Ich muss besser an die Journalisten denken! 🙂
Arbeit ohne Ende!  🙂

Gewicht heute: 81,3 kg.

13ter Hungertag

Am eigentlichen Thema voll vorbei …
der Artikel in ND

Wenn nicht einmal diejenigen, die es eigentlich wissen müssten (dazu zähle ich ND) begriffen haben,
worum es geht – dann muss ich mich fragen: was habe ich getan …

Schon beim ersten Schritt in die große Öffentlichkeit hinein bin ich gestolpert …

Es ist ja nicht ein Spaß für den ich meine Existenz gefährde, sondern ein Thema, welches von größter und allgemeiner Bedeutung ist.

In der karikatureske Überzeichnung, die der „rheinische Winzersohn“ im Artikel erhielt, geht das wirkliche Thema verloren. Es geht nicht um Herrn Boes – es geht in dieser Aktion auch nicht um Grundeinkommen! Sondern um das Thema der Grundrechte, die in Deutschland für Millionen der Menschen abgeschafft sind.

Im Artikel gezeichnet wird vor allem der manchmal etwas großspurige und unbekümmerte rheinische Winzersohn, der auch ein Teil meines Wesens ist, dem Misstrauen und Vorsicht völlig fehlen, der mir normalerweise aber hilft, nicht „Bierernst“ walten zu lassen wo Todernst das eigentliche Thema ist.

Mein inneres Bild ist, dass ich mit meiner Arbeit jetzt in einen „neuen Raum“ der Öffentlichkeit vorstoße, in dem ich erst leben lernen muss. Die Frage ist nur die: Wie ist es anzustellen, dass das eigentliche Thema nicht verloren geht.

Ralph Boes

12ter Hungertrag

Sanktionshungern, Tag 12:

Nach kurzer Nacht gut erwacht –
Seit 6:00 Uhr bin ich dabei, die Webseite neu zu strukturieren.
Ich habe jetzt einen Link extra für die Presse eingefügt.

Gestern war wieder ein übervoller Tag. Neben allem bin ich seit längerem sehr in die Sorge um eine schwerst erkrankte Freundin eingebunden…
Während die Fülle der Arbeit zunimmt, nimmt die Fülle des Leibes ab:
Um ihn enger schnallen zu können musste ich gestern ein neues Loch in meinen Gürtel stanzen. 😉
Gewicht heute: 81,8 kg.

11ter Hungertag

Sanktionshungern, Tag 11:

Ruhige, konzentrierte Arbeitsstimmung – Arbeit seit 5:30 Uhr.

9:00 Uhr: Jetzt ist endlich die Fortsetzung meines Textes vom 06.12.2012 fertig:

… Nun kann man noch fragen, warum Herr Boes, da er offensichtlich Widerspruch gegen die Sanktionen einlegt, nicht „aufschiebende Wirkung“ beim Sozialgericht beantragt hat.

Hier geht es weiter >>

Achtung! In dem Artikel ist ein Fehler. Erst in der zweiten Instanz muss der Streitwert 750Euro betragen! Der Text muss noch verändert werden.

Gewicht heute: 82,2 kg

10ter Hungertag

Überraschung per Post. 😉
Gerade klingelte der Postbote bei Ralph, um einige Briefe abzugeben. Er fragte, ob das hier der Ralph Boes sei, der im Hungerstreik ist. Er habe von der Aktion gehört und wolle gerne etwas spenden. Ralph war gerade nicht da. Wir haben die Spende entgegengenommen, um sie in die Kasse für Anwaltskosten einzuzahlen. Wir waren total baff und fanden das super nett und lustig! Vielen Dank an den Postboten Martin! 🙂

Sanktionshunger, Tag 9

09.11.2012:

Beste Laune – Arbeit seit 6:00 Uhr – Die Wohnung ist voll mit konzentrierten Helfern – teils liegen sie noch in konzentriertem Schlaf, teils arbeiten sie schon. Die Stimmung kann besser nicht sein.
Gewicht heute: 83,8 kg.
(Ralph Boes)

Sanktionshungern, Tag 8:

08.11.2012:


Gestern ging es mir sehr sehr schlecht – weswegen ich mich an die Schöpfungsgeschichte erinnert – und mich um nichts gekümmert und viel geschlafen habe (am 7. Tage sollst Du ruhen). Heute geht es mir wieder wesentlich besser! Und ich bin wieder voller Tatendrang 🙂
Gewicht heute: 84,3 kg

Der Gewichtsverlauf ist ein Geheimnis für mich.

An der Fortsetzung meines Textes vom 5. und 6.11. bin ich am arbeiten.

Ralph Boes hungert

und wir unterstützen ihn in dieser Zeit.

Er hungert, weil das Jobcenter ihn zu 90% ab November sanktioniert hat. Er wird keine Kann-Leistungen in Anspruch nehmen, da diese willkürlich sind und nicht jedem zustehen.
Ebenfalls wird er keine Hilfesorganisationen (z.B. Tafel) oder Spenden annehmen, die die Fürsorgepflicht des Staates nicht ersetzen, aber verschleiern.

Auf diesem Blog werden die aktuellen Geschehnisse um den Fall dokumentiert.

Bürgerinitative Grundeinkommen